Mit ShiatsuLinkshänder: innen im Leben begleiten

4 Jun, 2024
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Wenn man Rechtshänder ist, fällt es schwer, sich in die Lage oder besser gesagt in die Bewegungen eines Linkshänders zu versetzen. Die Welt um sie herum ist im Wesentlichen an Rechtshänder angepasst, was eine ständige Anpassung an ihre Umgebung erfordert. Als Shiatsu-Schülerin und -Lehrerin und sogar als Redakteurin dieses Blogs habe ich mich oft über die Abfolge der Techniken, die Position des Behandlers neben dem Empfänger und viele andere Dinge gewundert, weil ich selbst Linkshänderin bin. Deshalb habe ich mich sehr gefreut, als ich diesen hervorragenden Artikel von Tanja Hahn gelesen habe, der im Deutschen Shiatsu Journal erschienen ist und sich mit der Frage der Linkshändigkeit beschäftigt. Was kann Shiatsu dazu beitragen? Wie lernt man Shiatsu, wenn man Linkshänder ist? Und es gibt noch viele andere Fragen, die ich Sie einlade, zu entdecken und darüber nachzudenken.


Mit diesem Beitrag möchte ich zum einen für das Thema der Händigkeit sensibilisieren und zum anderen Erfahrungen teilen, die ich in meiner Praxis erlebe.

Wissenschaftler sprechen davon, dass mindestens 8 – 15 % aller Menschen linksdominant geboren werden1. Forscher:innen der jüngsten Zeit vertreten die Hypothese, dass es bis zu 50 % sein könnten und die Ursachen multifaktoriell sind.

Aus eigener Erfahrung und durch die Begleitung meiner Shiatsu-Klient:innen sehe ich die Linkshändigkeit nicht – wie sie leider nach wie vor in vielen Kulturen einsortiert wird – als Makel, sondern als großes Potential.

Linkshänder:innen sind Meister:innen der Kreativität und weisen eine enorme Lösungskompetenz auf, um sich in einer für sie „verdrehten“ Welt zurecht zu finden.

Mit mindestens 8 % der Weltbevölkerung verdienen sie es in unserer Gesellschaft beachtet und respektvoll behandelt zu werden.

Noch heute ist vielerorts zu beobachten, dass kleinen Kindern von Großeltern oder anderen Familienangehörigen Besteck oder Stifte von der linken Hand entwendet und in die rechte Hand gelegt werden, obwohl das Kind es von sich aus in die linke Hand genommen hat. Damit beginnt die frühkindliche Umerziehung, die später gravierende Folgen haben und Betroffene lebenslang begleiten kann.

In Deutschland wird inzwischen mehr und mehr Aufklärungsarbeit geleistet, die bereits erste Früchte trägt. In Bayern gibt es mancherorts Schulklassen mit bis zu 50 % Linkshändern:Innen2.

Mit Shiatsu können wir Linkshänder:innen darin unterstützen, mit ihrem oft verborgenen, teilweise unterdrückten linksdominierten Wesensanteil in Kontakt zu treten.

Im 1. Schritt jedoch geht es zumeist darum, die körperlichen und emotionalen Phänomene, die die oft jahrzehntelange Unterdrückung dieser Eigenart hervorgerufen haben, wahrzunehmen, zu spüren und ihnen Raum zu geben.

Wie entsteht die Händigkeit?

Die Frage der Entstehung und des evolutionären Ursprungs der Händigkeit ist in der Wissenschaft nach wie vor nicht geklärt. Seit Jahrhunderten beschäftigen sich weltweit Wissenschaftler damit, doch viele Hypothesen konnten bislang nicht bestätigt werden1. Fest steht inzwischen, dass uns die Händigkeit in die Wiege gelegt wird. Schon während der Schwangerschaft sind Handpräferenzen zu beobachten. Durch die Hirnhemisphärenlateralisation (Organisation und Aufgabenverteilung im Gehirn) wird festgelegt, welche Hirnhälfte in einem Menschen die Dominate sein wird1.

In den bisherigen Statistiken werden sehr niedrige Werte für Linkshänder ausgegeben, da die umgeschulten Linkshänder (gezählt als Rechtshänder) aus den Zahlen niemals bereinigt wurden1. Wir können also davon ausgehen, dass ein nicht unerheblicher Anteil unserer heutigen Klient:Innen linksdominant ist, teilweise sogar ohne es zu wissen.

Wie geht ein/e (umgeschulte/r) Linkshänder:In durch die Welt?

Wer es als Rechtshänder:In einmal ausprobieren möchte, wie es Linkshänder:Innen ergeht, dem lege ich den Selbstversuch am Bankautomaten oder beim Aufschließen der Haustüre ans Herz. Probiert es einmal mit Links aus und spürt, welche Anstrengung es Euch psycho-emotional und körperlich abverlangt.

Aufgrund kultureller Überzeugungen und Traditionen werden motorische Fertigkeiten in frühester Kindheit oft auf rechts programmiert. Der massivste Eingriff ist das Schreiben (sog. umgelernte Linkshänder:innen)1,2. Noch heute können viele Ausbildungsberufe (z.B. im Handwerk, Gesundheitswesen, Musik) nur rechts erlernt werden.

Linkshändige Menschen leben in ständigem Anpassungsmodus. Ihr Gehirn läuft permanent auf Hochtouren, da es damit beschäftigt ist zu übersetzen und Synapsen in die andere Richtung zu schalten. Diese „Übersetzungs- und Anpassungsleistung“ verbraucht enorm viele Energieressourcen, welche dann für andere körperlich-geistige Prozesse nicht mehr zur Verfügung stehen. Der berühmte „Knoten im Hirn“ ist bei Linkshänder:Innen wohl bekannt.

Viele körperliche und / oder psycho-emotional Probleme können in der nicht gelebten Händigkeit bzw. in unökonomischen Bewegungsmustern begründet liegen, da Betroffen in der Entwicklung ihrer Linkshändigkeit – v.a. beim Schreiben – nicht ausreichend unterstützt und gefördert werden / wurden. Dies ist der Nährboden für Überforderung, Anspannung und dauerhaften Stress, welche sich häufig erst ab Mitte 20 zeigen.

Was Mike Mandl bezogen auf die westliche Lebensweise beschreibt, trifft auf die Situation von Linkshänder:Innen im Besonderen zu: Sie „leben gegen“3 ihre „innere und gegen die äußere Natur.“3

Um im Alltag zu bestehen, sind Linkshänder:innen permanent gezwungen Handlungen, Aktivitäten und vieles mehr gegen ihre Intuition und ihre innere Ordnung zu tun. Ihnen ist in unserer Welt – wie es Mike Mandl schreibt – ein „klares Ja zu einer Übereinstimmung mit diesen natürlichen Prinzipien“3 teilweise oder ganz verwehrt bzw. erschwert.

Wie können wir mit Shiatsu unsere linkshändigen Klienten begleiten?

Eine nichtgelebte Linkshändigkeit kann ursächlich für verschiedenste physische und psycho-emotionale Phänomene sein, deren Ursachen bei zahlreichen Untersuchungen verborgen bleibt.

Unsere Shiatsu Prinzipien, unsere Ausrichtung, Absichtslosigkeit und die Achtsamkeit in der Resonanz (stabil und empathisch) bieten einen Raum, in welchem sich der verborgene Linkshänder:Innen Kern zeigen darf, wenn er bereit dazu ist.

Es kann sein, dass wir in Shiatsu Behandlungen immer wieder merken, dass die Resonanz abbricht oder erst gar nicht entstehen darf. In solchen Situationen ist es eine gute Idee, neben der Selbstreflexion auch das Thema der Händigkeit in Betracht zu ziehen.

Einige meiner Klient:Innen erkennen während der ersten Behandlungen, wie unterschiedlich sich Ihre beiden Körperhälften anfühlen. Teilweise beschreiben sie ein Gefühl des Nicht-Zusammengehörens oder des vertikal Zerteilt Seins. Nicht selten erwähnen sie im Nachgespräch von sich aus eine Unsicherheit in der Händigkeit oder eine Umschulung im Kindesalter (v.a. Schreiben). Wiederum andere haben das Thema ihrer Links-Händigkeit völlig verdrängt oder vergessen. Die tiefe Entspannung und achtsame Selbstwahrnehmung, die sie im Shiatsu erfahren, verschaffen Ihnen Zugang zu diesem verborgenen Wissen.

So ist es z.B. möglich, dass sich der Resonanzraum spontan öffnet, wenn wir als Shiatsu Praktizierende den / die Klienten:in von der linken Seite (wir sitzen auf der dem Herz zugewandten Seite des / der Klient:in) beginnend behandeln. Der linkshändige Wesensanteil fühlt sich dadurch gesehen, sich in seiner Gesamtheit akzeptiert und angenommen.  Ich selbst praktiziere dies immer wieder bei Rechtshänder:Innen, wenn ich den Impuls dazu verspüre oder es sich schwierig anfühlt von links in Resonanz zu gehen.

Viele der umgeschulten Linkshänder:Innen sind durch die erlebte Umschulung traumatisiert.

Sie haben unter Umständen Dinge wie: Grenzverletzungen, körperliche Gewalt, Stigmatisierungen, Hänseleien, Ausgrenzung, Mobbing erlebt. Je älter die Person, desto einschneidender und drastischer waren meist die Umschulungsmethoden.

Götz Renartz (Arzt, Neurologe und Psychotherapeut, Entdecker der Autosystemhypnose (C) hat entdeckt, dass ein Großteil der Linkshänder:Innen, die in die psychotherapeutischen Praxen kommen, den kindlichen Linkshänder Anteil psychisch abgespalten, d.h. in Sicherheit gebracht, haben.

Das bedeutet für uns im Shiatsu, dass wir in Resonanz mit dem abgespaltenen Wesensanteil gehen. Wir bieten den Raum dazu an, zu sich selbst zu finden und diesen verborgenen Wesensanteil zu spüren, wahrzunehmen und dessen Bedürfnisse zu erkennen.

Mit unserer Achtsamkeit, Ausrichtung und unserem Fokus bereiten wir einen sicheren Rahmen, um mit diesem beschützten Wesenskern achtsam und respektvoll in Kontakt treten zu können.

Natürlich zeigt nicht jeder Linkshänder:In dieselben physisch, psycho-emotional Phänomene, dennoch sind in meinem Praxisalltag Muster und Parallelen zu erkennen:

  • Dysfunktionales Gleichgewicht zwischen Links und Rechts
  • Über Jahre hinweg angeeignete, unökonomische Bewegungsmuster, die im Laufe der Zeit zu motorischen, physischen und / oder psychischen Symptomen geführt haben
  • Schwierigkeiten in der Rechts-Links-Koordination
  • Sehnsucht nach stärkerer Anbindung an die eigene Intuition
  • Wunsch nach einem Ausweg aus der Reizüberflutung und stetigen Anpassung und der daraus resultierenden Überforderung
  • Sehnsucht nach Ruhe, Entspannung und Regeneration

In meinem Praxisalltag habe ich festgestellt, dass weniger mehr ist. Weniger Berührungspunkte dafür langsames, sanftes und tiefgehendes Lehnen fördern und öffnen den Raum für eine gesamtsystemische Verarbeitung und Beruhigung. Eine gleichmäßig präsente Mutterhand vermittelt Sicherheit und Geborgenheit. Dadurch kann der / die Klient:In wieder andocken an die eigene Selbstregulationsfähigkeit und die Fähigkeit zur Selbstorganisation der eigenen Systeme.

Umgelernte Linkshänder:Innen können Ihre linke Körperseite teilweise gar nicht oder nur punktuell wahrnehmen (blinde Flecken). Einige plagen vagabundierende, chronische Schmerzphänomene. In der Begleitung geht es vor allem darum, die Widerstände und Grenzen zu spiegeln und spürbar zu machen, da Betroffene zunächst zumeist noch nicht in der Lage sind, diese selbst wahrzunehmen. Mit Shiatsu können wir darin unterstützen, das Pendeln zwischen Kontraktion (z.B. Erstarrung, immer alles mit rechts tun müssen) und Expansion (z.B. Flexibilität, Freiheit, Links und Rechts koordiniert) wieder zu erlernen. Widerstände haben immer eine Botschaft. Diese wahrzunehmen, zu erkennen und zu entschlüsseln, dafür bieten wir im Shiatsu einen sicheren und respektvollen Raum.

Ich arbeite in meiner Praxis stets trauma-sensitiv. Die Grenzen und Widerstände, die sich mir zeigen, werden bedingungslos und uneingeschränkt gewahrt. Das Potenzial der Selbstregulationsfähigkeit und Selbstorganisationsfähigkeit stehen dabei immer im Fokus, als Potenzial für Expansion, Veränderung und Entwicklung zum individuellen Gleichgewicht.

Jede Behandlung stellt für mich eine Gratwanderung zwischen Impuls und Reizüberflutung dar und ist damit eine Herausforderung für unsere Resonanzfähigkeit als Therapeut:In. Ich sehe meine Rolle darin, den individuellen Prozess in der natürlichen Zeit und im individuellen Rhythmus (Tiefenrhythmus) zu begleiten, ohne etwas forcieren zu wollen. „Gehe mit dem, was ist.“ Das Prinzip von Masunaga ist zentral auch in der Begleitung von Linkshänder:Innen. Durch Achtsamkeit, Resonanz, Focus und eine entspannte Ausrichtung finden wir im Vertrauen auf unsere Intuition das richtige Maß zwischen Sedierung und Tonisierung.

Linkshänder:Innen befinden sich im Daueranpassungsmodus. Das bedeutet, dass alle Nervensysteme permanent Höchstleistungen erbringen (YANG). Mit Shiatsu können wir das YIN (Entspannung, Durchatmen, Pause, Ruhe) stimulieren und fördern.

Tiefenkontakt und achtsamen Berührungen unterstützen die Stabilisierung des parasympathischen Systems und fordern die Selbstregulationsfähigkeit.

Ich biete ausreichend Zeit zum Nachspüren und Wahrnehmen an. Beide Körperseiten ganzheitlich wahrzunehmen stellt für umgelernte Linkshänder:Innen anfangs eine große Herausforderung dar. In meiner Praxis gebe ich diesem wichtigen Prozess Raum und bleibe dabei in absichtsloser, entspannter, haltgebender Ausrichtung. Je klarer, absichtsloser und fokussierter dabei meine Ausrichtung ist, desto leichter können sich die Linkshänder:Innen ihrer nicht spürbaren Körperseite (blinde Flecken) oder ihrem in Sicherheit gebrachten Wesenskern annähern.

Sensitiver Umgang mit der Händigkeit in der Ausbildung und Lehre des Shiatsu

An dieser Stelle möchte ich für das Thema der Händigkeit in unserer Shiatsu Praxis und – Lehre sensibilisieren. Wilfried Rappenecker schreibt auf S. 27 der Frühjahrsausgabe des Shiatsu Journals Jahrgang 30: Positionen, welche „die entspannte Aufrichtung und Ausrichtung Ihres Körperraumes und damit die Präsenz im eigenen Resonanzraum… nicht fördern, sind grundsätzlich ungünstig“4. Es erfordert eine immense Willenskraft und die Mobilisation enormer Energiereserven für eine linksdominant geborene Person aus der für Sie verkehrten Richtung heraus Shiatsu oder andere Berufe (z.B. Zahnarzt, Handwerker, Mechatroniker, Frisör …) auszuüben.

Wer hat festgelegt, dass die Hara Diagnose von der dem Klienten rechts zugewandten Seite erfolgen muss? Linkshänder:Innen machen viele Dinge intuitiv für sich richtig. In vielen Ausbildungen werden Sie dennoch weiterhin oft auf die Rechtshändigkeit trainiert oder passen sich von sich aus an. Viele Lehrenden orientieren sich an den in den Büchern abgedruckten Positionierungen und halten daran fest, auch wenn eine andere Ausgangssituation – nämlich eine Linkshändigkeit – vorliegt.

Ich möchte alle Shiatsu Lehrer:Innen, Dozent:Innen und Praktiker:Innen sensibilisieren, der Linkshändigkeit Raum zu geben, sich zu präsentieren als das, was sie ist:

Eine natürliche menschliche Eigenschaft, die viel Potenzial in sich birgt.

Wenn Ihr Lehrende seid, ermutigt Eure Schüler:Innen bitte dazu, Ihre dominante / führende Hand zu leben, statt sich (wieder) zu verbiegen und anzupassen.

Viele Türen können sich, allein durch die Erlaubnis z.B. bei der Hara Diagnose an der linken Körperseite des/r Klient:In (aus Klienten Sicht) zu sein, wie von selbst öffnen.

Meine Ausbilder:Innen haben meinen Impuls meiner Linkshändigkeit im Shiatsu Raum zu geben aufgegriffen und meinen Rückschulungsprozess begleitet. Frei nach dem Motto „das mache ich doch mit LINKS“. Von dem Moment an, in dem ich mir die Erlaubnis gegeben habe, meiner eigenen inneren Richtung zu folgen, durfte ich erleben, wie so viel mehr Leichtigkeit und Resonanz in meinen Shiatsu Behandlungen Eingang finden durften. Ich war nicht mehr gezwungen, mich der vorgegebenen, für mich unnatürlichen Richtung anzupassen und über den Verstand mein Gehirn und meine Intuition zu überlisten.

Eine Herausforderung auf beiden Seiten offen und flexibel zu bleiben, sowie neue Ausrichtungen und Positionierungen zu finden, die mit Wachstum und Öffnung am Ende gekrönt wurde. Die führende Hand einmal zu wechseln – übrigens im Sport eine schon längst eingesetzte Trainingsmethode – bringt viel Freude im Unterricht und die Chance wahrzunehmen, wie eingeschliffene Routinen einzig durch den Handwechsel nicht mehr gelingen wollen. Richtungswechsel sind für alle bereichernd, lockern den Unterricht auf und sorgen für Freude und Leichtigkeit, wenn mal wieder jemand völlig im Richtungschaos war.

Wenn Ihr linkshändige Shiatsu-Praktiker/-Innen seid, möchte ich Euch ermuntern, Euch selbst die Erlaubnis zu geben, fernab des Gelernten, Eure eigenen Positionen und Herangehensweisen zu erkunden und Euer Potenzial in dieser Eigenart zu leben.

Erlaubt Euch in direkten Kontakt zu treten mit Eurer Intuition ohne über die rechte Seite, und damit den Verstand zu gehen. Manchmal werden durch diesen mutigen Schritt psycho-emotionale und physische Veränderungs- und Entwicklungsprozesse angestoßen, die unter Umständen professionelle Unterstützung erfordern. Doch der Richtungswechsel zu sich selbst lohnt sich in jedem Fall.


Fußnoten:

  1. Vgl., www.spektrum.de, Beitrag v. Florian Sturm, Warum gibt es Linkshänder?, 13.08.2019
  2. Vgl. Johanna Barbara Sattler, Der umgeschulte Linkshänder, Auer Verlag, 13. Auflage 2019
  3. Mike Mandl, Die Laus und die Leber, S. 28, Bacopa Verlag, 2. Auflage 2023
  4. Wilfried Rappenecker, Shiatsu Journal, Jahrgang 30, Frühjahrsausgabe, S. 27

Weiterführende Literatur:

  • 5. Marina Neumann, Natürlich mit Links, Ariston Verlag, 2014

Mehr zum Thema im www:


Autor

Tanja Hahn
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