In Griechenland zeichnet sich eine besorgniserregende Situation ab.
Die neue Gesetzgebung scheint Shiatsu und andere traditionelle Körperarbeitstechniken in die Kategorie der „nicht-therapeutischen Massagedienstleistungen“ einzuordnen und verlangt somit Qualifikationen in Kosmetik oder Physiotherapie, anstatt die spezialisierten Ausbildungswege etablierter Disziplinen wie Shiatsu, thailändische Massage, Reflexzonenmassage, ayurvedische Therapien und andere traditionelle Formen der Körperarbeit anerkennt.
Das ist nicht nur ein griechisches Problem.
In ganz Europa wird die Anerkennung komplementärmedizinischer Praktiken zunehmend in Frage gestellt. Unsere Kollegen in Polen sahen sich kürzlich mit ähnlichem Druck konfrontiert. Zahlreiche Berufsgruppen sehen sich gezwungen, ihr Recht auf Ausübung ihres Berufs zu verteidigen, trotz jahrzehntelanger Ausbildung, beruflicher Standards, Standesregeln und der für die Bevölkerung erbrachten Leistungen.
Shiatsu ist keine Schönheitsbehandlung.
Shiatsu ist eine anerkannte traditionelle Massagetechnik, die sich durch eine lange Geschichte, eine umfassende Ausbildung und Berufsverbände auszeichnet, die die Einhaltung der beruflichen Standards in ganz Europa gewährleisten.
Dies ist ein Moment, der Solidarität erfordert.
Gemeinsam sind wir stärker.
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(Hier ist der Link zur Website der Regierung: https://www.taxheaven.gr/law/5297/2026
sowie Kapitel H und Artikel 79.)








